{"id":23,"date":"2019-04-27T20:46:53","date_gmt":"2019-04-27T20:46:53","guid":{"rendered":"http:\/\/rainerseifert.de\/?page_id=23"},"modified":"2024-03-07T22:56:34","modified_gmt":"2024-03-07T22:56:34","slug":"edv-und-computer","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/rainerseifert.de\/?page_id=23","title":{"rendered":"EDV und Computer"},"content":{"rendered":"\n<p>Die EDV und der Computer haben mein Leben gepr\u00e4gt. Ich bin mehr oder minder seit dem Beginn der EDV-Zeit beruflich und privat mit diesem sehr eng verbunden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Schulzeit<\/h3>\n\n\n\n<p>Ich interessiere mich f\u00fcr die EDV seit meinem 16ten Lebensjahr. Damals habe ich den ersten Informatikkurs im Eduard Spranger Gymnasium besucht. Das war 1980. Mein damaliger Lehrer Herr Zeidler war ein hervorragender Lehrer und ist im Wesentlichen &#8222;Schuld&#8220; daran, dass ich die EDV zu meinem Beruf gemacht habe.<\/p>\n\n\n\n<p>Im ersten Jahr, 11te Klasse &#8211; 1980, haben wir EDV im Trockenkurs gehabt. Ohne Zugang zu einem Rechner. Wir lernten die Programmiersprache&nbsp;Pascal. Im zweiten Jahr durften wir dann an den&nbsp;Gro\u00dfrechner&nbsp;der \u00f6rtlichen Hochschule. Unsere selbsterstellten Programme, wie z.B. ein Biorhythmus, mussten wir per&nbsp;Lochkarte&nbsp;erfassen und dann an der Stahlt\u00fcr neben dem Erfassungsraum abgeben. Etwa eine Stunde sp\u00e4ter bekamen wir das Ergebnis auf langen DIN A3 gro\u00dfen Endlosausdrucken. Meistens waren es aber ellenlange Fehlerprotokolle.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">\nDer\nApple 2<\/h3>\n\n\n\n<p>Im gleichen Jahr bekam unsere Schule dann einen (!)&nbsp;Apple 2. Mit inzwischen gut 20 Sch\u00fclern konnten wir jeden Monat maximal ein bis zwei Stunden am Apple arbeiten. Gro\u00dfe Programme erstellten wir nicht. Aber wir waren ja schon mit sehr wenig zufrieden.<br>Mit dem Apple II hat Steve Jobs ein Wunder vollbracht. Das zweite Wunder war der Apple Mac. Das dritte Wunder die i-Phone\/i-Pad Erfolgsgeschichte. Steve Jobs war tats\u00e4chlich ein Vision\u00e4r, der unglaubliches verwirklicht hat.&nbsp; Er hat, wie es scheint, immer den Nerv der Zeit getroffen. Aber in Wirklichkeit hat er auch den Nerv der Zeit aktiv beeinflusst, wenn nicht sogar kreiert.<br>Leider in Vergessenheit geraten, aber f\u00fcr mich ein pr\u00e4gendes Erlebnis, war Steve Jobs Erfindung kurz VOR dem Mac. Es war die&nbsp;Apple Lisa. Die Lisa war mal mein Traumcomputer &#8211; ich konnte sie mir aber nie leisten. Schade. Sie war der erste Computer mit einer Maus. Ja &#8211; der Erfinder der Maus ist Steve Jobs!<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Der Commodore C64<\/h3>\n\n\n\n<p>Der Spitzencomputer war damals unser&nbsp;Apple 2. Weit verbreiteter war aber der Commodore VC20&nbsp;und sp\u00e4ter dann der&nbsp;Commodore C64. Dessen Lebensgeschichte habe ich von seiner Geburt bis zum Tod (und teilweiser Wiederauferstehung) sehr aktiv miterlebt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Den ersten&nbsp;eigenen C64&nbsp;mit dem Floppydisk-Laufwerk 1541 hatte ich aber erst kurz vorm Abitur 1982. 2000 DM hat mich der Spa\u00df gekostet. F\u00fcr einen Drucker langte das Geld nicht mehr. Ich habe den C64 nie zum Spielen benutzt, sondern immer nur f\u00fcr &#8222;sinnvolle&#8220; Anwendungen. Z.B. habe ich eine deutsche Betriebssystem Version programmiert. Fertige Sachen haben mich nie interessiert. Ich musste immer was eigenes programmieren. Da ich aber keinen eigenen Drucker hatte, ging ich mit einer Diskette voller Sourcecode immer zum \u00f6rtlichen Commodore H\u00e4ndler. Der Inhaber erkannte schnell meine F\u00e4higkeiten und ich verbrachte immer mehr Stunden in dem Laden, um Kunden zu beraten und kleine und sp\u00e4ter auch gr\u00f6\u00dfere betriebswirtschaftliche Anwendungen f\u00fcr seine Kunden zu schreiben.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Kaufm\u00e4nnische Software auf Commodore Systemen<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Commdore 8000er Rechnern waren die damaligen B\u00fcrosysteme. Auf ihnen habe ich in den 80er Jahren unter anderem ein komplettes Verwaltungsprogramm f\u00fcr Versicherungsvertreter geschrieben, auf dem Commodore C64 und sp\u00e4ter den <strong>Amiga 1000\/500<\/strong>&nbsp;zusammen mit einem Fahrlehrer ein Fahrschul-Verwaltungsprogramm.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Der erste PC<\/h3>\n\n\n\n<p>Den ersten Kontakt mit einem PC bekam ich&nbsp;<strong>1984<\/strong>&nbsp;auf der Landauer Wirtschaftswoche &#8211; einer Regionalmesse. Dort stellte ich mit meinem Commodore H\u00e4ndler aus. Unsere Attraktion waren zwei Commodore PC 10 (<strong>4.77 MHz, 2&#215;5.25&#8243; Diskettenlaufwerke, keine Festplatte, 640 KB RAM, MS-DOS 2.0, 12 Zoll Gr\u00fcn Monitor<\/strong>), die aber so neu waren dass auch wir sie auf der Messe zum ersten mal gesehen hatten.<br><br>Am Tag vor dem Messestart wurden die beiden PC&#8217;s angeliefert. Wir packten sie gespannt aus und stellten sie aus. Software zum Vorf\u00fchren hatten wir noch nicht. Ich hatte den Commodore PC vorher noch nie gesehen, wohl aber IBM PC&#8217;s. Gearbeitet mit einem PC hatte ich auch noch nicht. Der ca. 10-j\u00e4hrige Sohn eines Ausstellers vom Nachbarstand (IBM H\u00e4ndler Data Service) sagte,&nbsp;<em>&#8222;Ey, der Einschaltbildschirm mit dem C&gt; Prompt ist aber langweilig&#8220;<\/em> und tippte ein wenig auf dem Ger\u00e4t rum. Er rief mich zu ihm, er schaltete den PC am Hauptschalter aus und dann wieder an. Nach weniger als 1 Minute erschien auf dem Bildschirm der Text &#8222;Herzlich Willkommen auf der Landauer Wirtschaftswoche bei der CSV Computer und Software GmbH&#8220;. Die Verbl\u00fcffung stand mir im Gesicht. Nur Einschalten und ein Programm startet. Beim C64 und den Commodore 8000er Ger\u00e4ten musste man erst einen Startbefehl eingeben oder z.B. &#8222;Shift-Run&#8220; dr\u00fccken. Ich war inzwischen 20 Jahre alt und so ein 10-j\u00e4hriger f\u00fchrte mich regelrecht vor. Das konnte ich nicht auf mir sitzen lassen und innerhalb weniger Monate war auch ich ein Profi in Sachen PC und MS-DOS.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Kaufm\u00e4nnische Software mit KHK<\/h3>\n\n\n\n<p>Auf den Commodore PCs setzen wir fortan vielfach die kaufm\u00e4nnischen KHK Programme (heute Sage) ein. KHK kam damals gerade auf den Markt. Ich lernte den Gr\u00fcnder und jahrzentelangen Chef von KHK (heute SAGE), Karl-Heinz Killeit, kennen als er noch weniger als 10 Angestellte hatte. Ich habe bei sehr vielen Unternehmen die KHK Software (Auftragsbearbeitung, Fibu, Lohn\/Gehalt) und vor allem auch das <strong>Handwerkerpaket<\/strong>&nbsp;(speziell f\u00fcr die SHK Sanit\u00e4r\/Heizung\/Klima Branche) installiert und geschult. Bei der Entwicklung des KHK Handwerkersoftware habe ich aktiv als Berater mitgewirkt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Hardware Export<\/h3>\n\n\n\n<p>Inzwischen wurde ich Miteigent\u00fcmer und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des kleinen Computer Ladens&nbsp;<strong>CSV Computer und Software GmbH <\/strong>. Zusammen mit meinem Gesch\u00e4ftspartner haben wir&nbsp;<strong>Tausende von C64<\/strong> nach Frankreich exportiert. Die meisten bezogen wir Mitte der 80er Jahre von Manfred Schmitt, dem Inhaber von Orgel Schmitt, sp\u00e4ter Computer Schmitt und danach ESCOM (damals direkte Konkurrenz zu Vobis).<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Der Commodore Spezialist<\/h3>\n\n\n\n<p>Sp\u00e4ter, 1985, \u00fcbernahm ich die Firma CSV Computer und Software GmbH unter dem neuen Namen CSV Computer Systeme GmbH und wurde alleiniger Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer. <br><br>Im Umkreis von fast hundert Kilometern waren wir jahrelang die einzige Firma, die alle Commodore Computer reparieren konnten. So richtig mit L\u00f6tkolben und alle Ersatzteile hatten wir auch immer in ausreichender Anzahl auf Lager.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Expansion<\/h3>\n\n\n\n<p>1989 expandierten wir nach&nbsp;<strong>Frankreich<\/strong>&nbsp;und gr\u00fcndeten den EDV Versandhandel&nbsp;<strong>PC-SHOP<\/strong>. Nach einem B\u00fcro in Wissembourg im Nord Elsass gab es dann noch ein B\u00fcro in Strasbourg. <br><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Das Aus<\/h3>\n\n\n\n<p>Als die Discounter Metro etc. auf dem Markt kamen wurde das Hardwaregesch\u00e4ft immer unlukrativer. Ein Epson LX500 Nadeldrucker kauften wir damals f\u00fcr 450 DM ein und verkauften ihn f\u00fcr 495 DM. Lehrer geh\u00f6rten damals wie heute zu den unangenehmsten Kunden. Zwei Stunden Beratungsgespr\u00e4ch und dann kauften sie doch beim Discounter. Und am Samstag um 13:59 kamen sie in unseren Laden, um noch Farbb\u00e4nder zu kaufen oder zu fragen, wie denn der Drucker, obwohl sie ihn nicht bei uns gekauft haben, funktioniert. <br><br>Desweiteren hatten wir das Problem, dass unser gr\u00f6\u00dfter Konkurrent, der IBM H\u00e4ndler Data Service unter der Leitung von G\u00fcnter Hirschmann, dem Informatik Lehrer des Max-Slevogt Gymnasiums und der Vater von dem 10-j\u00e4hrigen (siehe oben!), im Nebengeb\u00e4ude ans\u00e4ssig war und ich teilweise sogar dessen Untermieter war.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ab nach London<\/h3>\n\n\n\n<p>1991 hatte ich dann die Schnauze voll. Geld hatte ich schon lange keines mehr verdient, denn die Kosten waren h\u00f6her als der Umsatz. Ich seilte mich ab und wollte Computererfahrung im Ausland sammeln. In London fand ich einen Job als Programmierer in dem mittelst\u00e4ndischen Softwarehaus&nbsp;<strong>Lakeview Computer Services<\/strong>&nbsp;f\u00fcr kaufm\u00e4nnische Software. In dem ca. 12 Mitarbeiter gro\u00dfen und gut laufenden Betrieb wurde ich vom Junior Programmierer schnell Senior Programmierer und dann Technischer Leiter. Ich programmierte unter der 3GL Sprache&nbsp;<strong>TAS<\/strong>&nbsp;und sp\u00e4ter LIL (eine Eigen-\/Weiterentwicklung)  mit Anbindung an die&nbsp;<strong>Btrieve<\/strong>&nbsp;(sp\u00e4ter&nbsp;<strong>Pervasive<\/strong>) Datenbank. Bei Lakeview betreute und installierte ich auch zig&nbsp;<strong>Novell Netzwerke<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Zur\u00fcck nach Deutschland &#8211;  Trasch\u00fctz Software\/Megabild<\/h3>\n\n\n\n<p>1993 kehrte ich zur\u00fcck nach Deutschland um bei der Fa. Trasch\u00fctz Software in Klingenm\u00fcnster\/Pfalz zu arbeiten. Gerhard Trasch\u00fctz war Heizungsbauer mit zwei Meisterbriefen im v\u00e4terlichen Handwerksbetrieb. Zu CSV Zeiten verkaufte ich ihm einen Commodore C64 und brachte ihm die Grundz\u00fcge der Programmierung bei. Inzwischen hatte er ein eigenes Softwarehaus und verkaufte sein Handwerkerpaket <strong>Mega Handwerk<\/strong>&nbsp;auf PC&#8217;s. W\u00e4hrend meiner einj\u00e4hrigen T\u00e4tigkeit arbeitete ich am MS-DOS Handwerkerpaket Mega Handwerk und entwickelte zusammen mit ihm die erste Version der Bildpreisliste&nbsp;<strong>Megabild<\/strong>&nbsp;unter Windows. Damals bahnbrechend. Heutzutage nennt man so etwas einfach &#8222;Multimedia Produktkatalog&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">SHK Gro\u00dfhandel Wesemeyer<\/h3>\n\n\n\n<p>1994 wechselte ich zum Sanit\u00e4r und Heizungsgro\u00dfhandel\u00a0<strong>Walter Wesemeyer GmbH in Hamburg<\/strong>. Der Kontakt kam zustande, weil ich denen die Megabild Bildpreisliste verkauft habe. Ich arbeitete dort als Inhouse Programmierer f\u00fcr die kaufm\u00e4nnische Software. Sie lief auf einer\u00a0<strong>VAX Anlage <\/strong>(Unix) und programmiert wurde in der Computersprache <strong>Mumps<\/strong>\u00a0oder kurz M. Der Name &#8218;Mumps&#8216; hat tats\u00e4chlich was mit der gleichnamigen Krankheit zu tun. Sie wurde von und f\u00fcr die amerikanische UNI Klinik in Boston entwickelt und steht f\u00fcr <strong>M<\/strong>assachusetts General Hospital <strong>U<\/strong>tility <strong>M<\/strong>ulti-<strong>P<\/strong>rogramming <strong>S<\/strong>ystem.\u00a0<br><br>Ich arbeitete dort gut 2 Jahre und habe dadurch meinen Wissenshorizont stark erweitert. Nach Homecomputern, PC&#8217;s und Netzwerken kannte ich nun auch Unix Systeme. Vor allem im Bereich kaufm\u00e4nnischer Software, speziell f\u00fcr Klein- und Mittelbetriebe, sowie Handwerksbetriebe der SHK (Sanit\u00e4r-Heizung-Klima) Branche war ich absolut fit.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Weltumsegelung<\/h3>\n\n\n\n<p>Im September 1996 verlie\u00df ich Wesemeyer, um an einer fast einj\u00e4hrigen Weltumsegelungsregatta teilzunehmen. Seit dem bin ich &#8222;<strong>Erster deutsche Amateur Regattaweltumsegler in Ost-West-Richtung<\/strong>&#8222;. Mehr dazu auf der Seite &#8218;Segeln&#8216;.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Label Software<\/h3>\n\n\n\n<p>Im August 1997, nach der R\u00fcckkehr von der Weltumseglung, fing ich bei der Firma\u00a0<strong>Label Software Gerald Bax GmbH in Bielefeld<\/strong>\u00a0an, wo ich auch noch heute arbeite.\u00a0Im August 2022 feiere ich mein 25-j\u00e4hriges Betriebsjubil\u00e4um.<br><br>Label Software ist Hersteller der kaufm\u00e4nnischen Software\u00a0<strong>Labelwin<\/strong> f\u00fcr die SHK (Sanit\u00e4r\/Heizung\/Klima) und Elektro Branche. Ich lernte das Unternehmen auf Messen kennen. <br><br>Bei Label Software bin ich Softwareentwickler. Anfangs war ich aber auch viel im Verkauf und in der Schulung\/ Installation t\u00e4tig. Des weiteren war ich Webmaster, war zust\u00e4ndig f\u00fcr die Datensicherheit (Datensicherung und Virenschutz) und bin heute noch Datenschutzbeauftragter. Anfangs war ich auch Redakteur der Hauszeitung, Newsletter und zust\u00e4ndig f\u00fcr die Pressearbeit, aber das \u00fcbernehmen seit sehr vielen Jahren andere Kollegen.  Anfangs (1997) waren wir zu siebt, heute \u00fcber 45 Mitarbeiter. <\/p>\n\n\n\n<p>Meine Schwerpunkte sind seit Jahren Schnittstellen (UGS, UGL, IDS, GAEB, ZIV, xi:opd, OMD, ODX, ZUGFeRD, XRechnung etc.). Hier bin ich auch \u00fcber Verb\u00e4nde bei der Definition, Dokumentation und Weiterentwicklung aktiv. <br><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ein Leben voller Software<\/h3>\n\n\n\n<p>Wie man sieht bin ich der Software immer treu geblieben. Hardware inkl. &#8222;Schrauben und L\u00f6ten&#8220; geh\u00f6rte zeitweise auch zu meinem Gebiet, das mache ich heute jedoch sehr ungern. Aber speziell bin ich der SHK (Sanit\u00e4r\/Heizung\/Klima) Branche treu geblieben, denn mit kaufm\u00e4nnischer Handwerker Software besch\u00e4ftige ich mit seit 1987, also seit nunmehr mehr als 37 Jahren. Mit dieser Branche verdiene ich auch seit dem Abitur meinen Lebensunterhalt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Programmiersprachen<\/h3>\n\n\n\n<p>Im Bereich Programmiersprachen habe ich fast immer in Basic entwickelt. Anfangs auf den Commodore Computern, sp\u00e4ter auf den PC&#8217;s und seit 1993 unter Visual Basic unter dotnet.  C, C++, Linq, T-SQL und andere Dialekte geh\u00f6ren heutzutage selbstverst\u00e4ndlich dazu. Gelernt habe ich das Programmieren aber mit Pascal (heute Delphi). Zwischendurch programmierte ich unter TAS\/LIL(MS-DOS) und Mumps\/M unter VAX\/Unix. Im Bereich Internet programmiere ich noch zeitweise unter HTML und PHP, als auch in Java und Javascript.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Softwareentwicklungen<\/h3>\n\n\n\n<p>Neben meiner beruflichen T\u00e4tigkeit habe ich auch mehrere kommerzielle Sonderentwicklungen f\u00fcr diverse Firmen erstellt. Abrechnungssysteme, Ladung und Logistikmodule f\u00fcr Speditionen, Abrechnungssysteme und Verwaltungssysteme f\u00fcr Winzer und Weinkommission\u00e4re, Fakturierungssysteme f\u00fcr Kleinbetriebe, sowie diverse Free-\/Sharewareprogramme.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Internet Facebook und Co<\/h3>\n\n\n\n<p>Das Internet hatte ich bereits kennengelernt, bevor das Wort Internet allgemein bekannt war. Schon 1992 war ich fast t\u00e4glich mehrere Stunden online, zuerst mit einem Akustikkoppler, dann mit einem High-Speed Modem, das fast so gro\u00df war wie ein gef\u00fcllter Leitz-Ordner. Damals waren es aber Chat-Systeme und man benutzte sogenannte\u00a0<strong>Offline-Reader (OLR)<\/strong>\u00a0um die Diskussionen zu lesen und Beitr\u00e4ge zu schreiben. Das erste System war von Ashmount Research und hie\u00df\u00a0<strong>WigWam<\/strong>\u00a0und\u00a0<strong>PowWow<\/strong>, sp\u00e4ter Virtual Access. Sp\u00e4ter war ich jahrelang ehrenamtlicher Redakteur beim Online Dienst AOL (American Online). <\/p>\n\n\n\n<p>Ich betreibe, betreue und programmiere auch etliche Webseiten. Auch bei Facebook bin ich seit 2009 aktiv und Admin etlicher Seiten.  <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die EDV und der Computer haben mein Leben gepr\u00e4gt. Ich bin mehr oder minder seit dem Beginn der EDV-Zeit beruflich und privat mit diesem sehr eng verbunden. Schulzeit Ich interessiere mich f\u00fcr die EDV seit meinem 16ten Lebensjahr. Damals habe ich den ersten Informatikkurs im Eduard Spranger Gymnasium besucht. Das war 1980. 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